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Plattform für Orientierung, Wissen und Produkte

Wo Mountainbike regionale Entwicklung berührt, sollten Entscheidungen tragfähig sein.Tragfähige Entscheidungen für Mountainbike-Regionen.

AMBI untersucht, welche Rolle Mountainbike in einer Region spielt, wo legales Angebot fehlt und welche Veränderungen durch Investitionen plausibel sind. Datenbasis, Annahmen und Grenzen werden in der jeweiligen Analyse offengelegt.

Für Tourismusverbände, Regionen, Gemeinden und Koordinationsstellen, die Übernachtungen, Attraktivität, Lenkungsbedarf, Förderargumentation und nächste Prioritäten nicht nur diskutieren, sondern belastbar begründen wollen.

WOBEI AMBI HILFT

Vier Situationen, in denen zuerst Klarheit gebraucht wird.

AMBI plant keine Trails und baut keine Infrastruktur. AMBI klärt die Frage davor: Was ist relevant, welche Grundlage fehlt und welcher nächste Auftrag ist sinnvoll?
Land, Koordinationsstelle oder Verwaltung Wenn mehrere Gemeinden eine gemeinsame Datenbasis, klare Prioritäten und nachvollziehbare Argumente brauchen.
Tourismusverband oder Destination Wenn Marktpotenzial, Übernachtungen, Investitionen und Angebotslücken für eine Entscheidung eingeordnet werden müssen.
Stadt, Gemeinde oder urbaner Raum Wenn Nutzung, Infrastruktur, Gesundheit und Lebensraum zu einem gemeinsamen Entscheidungsbild werden sollen.
Eigentum, Forst oder konfliktsensibler Kontext Wenn legales Angebot, informelle Nutzung und Interessen als Grundlage für Lenkung und Dialog geordnet werden müssen.
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PRODUKTE

Aus einer offenen Frage wird ein verwendbares Ergebnis.

Je nach Auftrag entsteht ein Kurzbericht, eine Management-Präsentation, eine Entscheidungsvorlage oder ein Stakeholder-Fahrplan. Inhalt, Umfang und Grenze zur späteren Planung oder Umsetzung werden vorab geklärt.

AMBI MTB BILANZ - BEISPIELAUSWERTUNG
Beispielhafte Management-Auswertung zur regionalen touristischen Wertschöpfung

Eine regionale Auswertung wird so verdichtet, dass sie in Vorstand, Politik, Verwaltung, Management oder regionaler Entwicklung sofort lesbar ist. Die gezeigten Screens illustrieren modellierte Beispielauswertungen und die Darstellungslogik der AMBI MTB Bilanz. Verbindliche Aussagen entstehen in der konkreten regionalen Analyse.

AUS DER PRAXIS

Zwei Aufgaben, zwei konkrete Arbeitsresultate.

AMBI arbeitet je nach Ausgangslage unterschiedlich. Die Beispiele zeigen, welche Frage am Anfang stand, welche Rolle Harald Maier übernahm und wo die Verantwortung anderer Beteiligter begann.
SALZKAMMERGUT

BergeSeen eTrail

Ausgangsfrage Lässt sich die Idee des BergeSeen-Wanderwegs als mehrtägiges E-Mountainbike-Angebot auf bestehenden legalen Wegen weiterdenken?
Rolle Harald Maier entwickelte Produkt- und Routenkonzept, Förderkonzept und Jurypräsentation und begleitete Digitalisierung, Beschilderung und Kommunikation.
Arbeitsresultat Eine zehntägige, touristisch nutzbare E-Mountainbike-Runde durch acht Regionen in drei Bundesländern.
Verantwortungsgrenze Förderabwicklung, Betrieb und Leistungen weiterer Projektpartner lagen nicht allein bei AMBI.
ÖSTERREICH

Grundlagen für Mountainbike-Koordination

Ausgangsfrage Wie können Zuständigkeiten, Ressorts und Interessen für eine österreichweite Mountainbike-Koordination fachlich zusammengeführt werden?
Rolle Harald Maier und AMBI erarbeiteten über mehrere Jahre fachliche Grundlagen und ein Green Paper zur Koordinations- und Strategiefrage.
Arbeitsresultat Eine dokumentierte Diskussionsgrundlage für Gespräche zwischen Ländervertretern und Bund über Aufgaben und Aufbau einer Koordination.
Verantwortungsgrenze Die heutige Koordinationsstelle ist keine AMBI-Einrichtung; Ausschreibung, Beauftragung und Umsetzung liegen bei den öffentlichen Auftraggebern und KONNEKT.
WISSEN UND ORIENTIERUNG

Wissen wird dort nützlich, wo eine Entscheidung ansteht.

AMBI Wissen verbindet Nutzung, Lenkung, Tourismus, Eigentum und Lebensraum für konkrete Gespräche, Sitzungen und nächste Schritte. Quellen werden in eine Sprache übersetzt, mit der unterschiedliche Rollen gemeinsam arbeiten können.
AMBI Wissen mit Kategorien, Artikeln und Masterclass-Inhalten
BEISPIELTHEMEN AUS AMBI WISSEN
  • Demografischer Wandel und MTB: Wie E-Bikes neue Zielgruppen erschließen
  • Jagd und MTB: Koexistenzmodelle für Wildmanagement und Trailnutzung
  • Kosten-Nutzen-Analysen für MTB-Infrastruktur: Methodik und Praxis
ÜBER AMBI

Der persönliche Einstieg hat einen Namen. AMBI ist die Plattform dahinter.

AMBI ist eine spezialisierte Plattform für Orientierung, Wissen und Produkte dort, wo Mountainbike, Tourismus, Infrastruktur und Lebensraum zusammenkommen.

Harald Maier hat seit 2016 den Mountainbike-Kongress Österreich initiiert, aufgebaut und über Jahre thematisch geprägt. Der Kongress ist für AMBI kein eigenes Angebot, sondern ein nachvollziehbarer Herkunfts- und Belegraum: Dort wurden Fragen sichtbar, die heute in Produkte, Wissen und Entscheidungsgrundlagen übersetzt werden.

Seit zehn Jahren geht es dabei nicht nur um Mountainbike als Sportthema, sondern um Fragen von Lebensraum, Verantwortung, Zustimmung, regionaler Entwicklung und tragfähigen Entscheidungsgrundlagen.

Bisherige Kontexte umfassen regionale Entwicklungsfragen im Salzkammergut, Analyse- und Strukturarbeiten für Tourismusregionen sowie strategische Begleitung im Bereich Infrastruktur, Lenkung und Governance.

Referenz

Ein Grundsatzpapier der Ländervertreter nannte das AMBI-Green-Paper 2022 als Diskussionsgrundlage und Basis für Gespräche mit dem Bund. Die heutige Koordinationsstelle wurde von öffentlichen Auftraggebern eingerichtet und wird von KONNEKT umgesetzt.

Harald Maier, Initiator des Mountainbike-Kongress Österreich und Gründer von AMBI
Harald Maier ist Initiator des Mountainbike-Kongress Österreich und Gründer von AMBI.

Nicht thematische Lautstärke, sondern glaubwürdige Einordnung, passende Produkte und anschlussfähige Denk- und Entscheidungsräume.

NÄCHSTER SCHRITT

Eine erste Einordnung ist schnell möglich. Der nächste Schritt muss dafür noch nicht feststehen.

Die erste Rückmeldung ordnet ein, welches Format passen kann, welche Unterlagen dafür gebraucht werden und welcher nächste Schritt realistisch ist.

Harald Maier
Harald Maier Direkter Ansprechpartner für erste Einordnung, passende Produkte und nächste Schritte.
Kein Verpflichtungsgespräch und kein ausgearbeiteter Projektauftrag nötig.
Eine erste Rückmeldung erfolgt innerhalb von zwei Werktagen.