Sie diskutieren neue Trails, wollen Ihr Angebot gezielter verbessern oder eine Investitionsidee im Gremium erklären? Die MTB Bilanz hilft, Nachfrage, Angebotslücken und wirtschaftliche Größenordnungen nachvollziehbar einzuordnen.
AMBI erstellt die Auswertung für Ihre Region und bespricht die Ergebnisse mit Ihnen online. Sie erhalten eine PDF mit ausgewählten Präsentations- und Belegfolien: zur Ausgangslage, einer vereinbarten Entwicklungsvariante und den nächsten Prüfschritten.
Öffentliche Informationen. Annahmen von AMBI.Für dieses Beispiel verwenden wir öffentlich zugängliche Informationen. Annahmen zur Nutzung und Berechnung hat AMBI anhand eigener Erfahrungswerte gesetzt. Interne Daten des Tourismusverbandes werden hier nicht verwendet. Die gezeigten Ergebnisse sind Modellrechnungen, keine vor Ort gemessenen Werte.
Ihre regionale Frage. Eine verständliche Auswertung für die nächsten Gespräche.
Wir bearbeiten eine zentrale Fragestellung und eine definierte Entwicklungsvariante im vereinbarten Untersuchungsraum. Ausgangslage und Variante werden jeweils unter vorsichtigen, mittleren und höheren Annahmen betrachtet.
Das Ergebnis ist eine PDF mit ausgewählten Präsentationsfolien und den zugehörigen Belegen. Die Auswahl richtet sich nach Ihrer Frage und Datenlage. Harald Maier ordnet die Ergebnisse persönlich mit Ihnen online ein.
1 · Frage und Daten klärenOnline-Auftakt bis 60 Minuten. Sie benennen eine Ansprechperson und tragen vorhandene Angaben, Quellen und Schätzungen in ein Internetformular ein. Fehlende Informationen bleiben kenntlich.
2 · Berechnen und einordnenAMBI prüft Ihre Angaben auf Plausibilität, übernimmt sie ins Modell und berechnet Ausgangslage und Entwicklungsvariante. Angebotsänderungen und zusätzlich angenommene Nachfrageeffekte werden getrennt erklärt.
3 · Ergebnisse besprechen und übergebenOnline-Ergebnisgespräch bis 120 Minuten, eine gebündelte Korrekturrunde und die fertige PDF. Damit können Sie die Ergebnisse in Vorstand, Gemeinde oder Partnergespräche mitnehmen.
Den Untersuchungsraum, die benötigten Angaben und den Liefertermin klären wir vorab. Weitere Varianten oder Untersuchungsräume werden gesondert vereinbart.
Typische Fragen aus der Praxis
Eine Region. Unterschiedliche Fragen.
Gemeinden, Tourismus, Grundeigentümer und Betreiber betrachten dasselbe MTB-Angebot aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Bilanz macht Annahmen und offene Fragen für gemeinsame Gespräche sichtbar. Nutzen, Kosten und Aufgaben fallen dabei nicht automatisch bei denselben Beteiligten an.
Gemeinde / Regionalentwicklung
Brauchen wir neue Trails oder ein besseres bestehendes Angebot?
Die Bilanz stellt modellierten Bedarf und erfassten Bestand gegenüber. Sie erhalten Hinweise, welche Wegtypen und Angebotslücken zuerst vor Ort geprüft werden sollten. So lässt sich gezielter klären, ob Qualität, Verbindungen oder zusätzliche Strecken der nächste Ansatz sind.
Die Auswertung verbindet angenommene Nutzergruppen mit der Bewertung des Angebots und ordnet die touristische Bedeutung ein. Das hilft, Prioritäten zu diskutieren. Welche Gäste tatsächlich kommen und was sie brauchen, wird bei fehlenden Befragungen als offene Frage ausgewiesen.
Sie erhalten eine Gegenüberstellung von regionaler Nutzung und Gästeaufenthalten mit den jeweiligen Annahmen und Bezugsräumen. Damit können auch die Interessen der Bevölkerung und regionaler Betriebe in die Diskussion einfließen.
Welcher Nutzungsbedarf steht im Raum – und was bedeutet das für unsere Wege?
Die Bilanz zeigt modellierten Bedarf und erfassten Bestand. Daraus lassen sich gezielte Fragen zu Nutzung, Verbindungen und Lenkung ableiten. Welche Wege geeignet und rechtlich gesichert sind und wer Betrieb und Pflege übernimmt, müssen die Beteiligten anschließend konkret klären.
Vorstand / Gemeinderat / Regionale Koordination
Wie erklären wir eine Investitionsidee und setzen gemeinsame Prioritäten?
Ausgangslage und eine vereinbarte Entwicklungsvariante werden mit dokumentierten Annahmen gegenübergestellt. Die Präsentationsfolien unterstützen Budget- und Partnergespräche und können eine Förderargumentation ergänzen. Erforderliche Nachweise sind für das jeweilige Vorhaben gesondert zu klären.
Bergbahn / Betreiber
Welche Rolle könnte unser Angebot in der regionalen Entwicklung spielen?
Die Bilanz kann eine vereinbarte Entwicklungsvariante im regionalen Zusammenhang einordnen. Aussagen zu einem einzelnen Betrieb setzen geeignete Betreiberangaben und eine passende Modellgrundlage voraus. Eine betriebliche Investitions- oder Gewinnrechnung ist eine eigene Aufgabe.
Infrastruktur · W-07 / W-06
Was fehlt – und was lässt sich im Bestand verbessern?
Die Zahl der Streckenkilometer allein beantwortet diese Frage nicht. Entscheidend ist, ob das Angebot zur Nachfrage passt, gut verbunden und tatsächlich nutzbar ist.
Vorhandene Wege prüfen
Erfassten Bestand mit den Wegen vor Ort abgleichen: Welche eignen sich, welche sind rechtlich gesichert und wie werden sie genutzt?
Qualität und Verbindungen verbessern
Fehlende Verbindungen, Orientierung oder ungeeignete Abschnitte können wichtiger sein als zusätzliche Kilometer.
Gezielt ergänzen
W-06 und W-07 helfen, den Prüfbedarf einzugrenzen. Ob ein Ausbau sinnvoll und machbar ist, klärt die anschließende örtliche Prüfung.
Lebensraum und Tourismus · W-03
Zwei Perspektiven auf die wirtschaftliche Bedeutung von MTB.
MTB betrifft sowohl Menschen im regionalen Einzugsgebiet als auch Gäste. Die Bilanz macht beide Nachfragebereiche sichtbar – als Grundlage für Gespräche mit Gemeinden, Tourismus und regionalen Betrieben.
Wirtschaftliche Bedeutung von Lebensraum und Tourismus · Modellstand September 2026. Folie W-03 vergrößern ↗
So ist der Vergleich zu lesenDie Werte beziehen sich auf unterschiedliche Räume. Die rechnerische Summe auf der Folie ist deshalb kein Gesamteffekt für Bad Goisern. Sie zeigen modellierte Umsatzwirkungen, keinen Gewinn und keine gemessene Wertschöpfung in Bad Goisern. Auch dieses Beispiel nutzt öffentliche Informationen und von AMBI gesetzte Erfahrungswerte, keine internen Verbandsdaten.
Nutzergruppen · A-05
Für wen braucht es ein besseres Angebot?
Familien, Natur- und Genussorientierte oder technisch versierte Fahrer stellen unterschiedliche Anforderungen. Die Bilanz verbindet die angenommenen Nutzergruppen mit der Bewertung des Angebots.
Nutzergruppen und Angebotspassung · Modellannahmen, keine regionale Befragung. Folie A-05 vergrößern ↗
Von der Einordnung zur vertieften Prüfung
Wissen, wo der nächste Prüfschritt sinnvoll ist.
Die Bilanz führt vorhandene Informationen zusammen, vergleicht ein vereinbartes Szenario und grenzt offene Fragen ein. Das hilft Ihnen, weitere Untersuchungen auf die Punkte zu konzentrieren, die für Ihr Vorhaben entscheidend sind.
In der Bilanz enthalten
Plausibilitätsprüfung Ihrer Angaben, Modellrechnung, persönliche Online-Einordnung und dokumentierte Ergebnisse. Die Folien benennen, welche Aussagen möglich sind und welche Grundlagen für weitergehende Entscheidungen fehlen.
Anschließend bei Bedarf zu prüfen
Bestand und Qualität vor Ort, tatsächliche Nutzung, Gästemotive oder die räumliche Zuordnung von Ausgaben. Eigene Erhebungen, Zählungen, Befahrungen, technische Planung und Rechtsberatung sind nicht Bestandteil der Bilanz.
Optional: Ergebnisse gemeinsam besprechen
Ein begleitetes Online-Partnergespräch kann ergänzend beauftragt werden: Vorbereitung, Auswahl vorhandener Folien, bis zu 90 Minuten Gespräch und eine kurze schriftliche Zusammenfassung der Fragen und nächsten Schritte. Sie übernehmen Einladung und Terminkoordination.
Was für eine Umsetzung dazukommt
Örtliche Machbarkeit, Zustimmung der Beteiligten, Finanzierung und dauerhafter Betrieb müssen gesondert geklärt werden. Die Bilanz bereitet solche Gespräche vor; sie ersetzt diese Entscheidungen nicht.
Warum der Korridor entscheidend ist
Bandbreite statt Scheingenauigkeit.
MIN, REAL und MAX zeigen, wie sich die Ergebnisse unter unterschiedlichen Annahmen verändern. So können Sie nachvollziehen, welche Annahmen für Ihre Frage besonders wichtig sind.
Die Szenarien sind keine statistischen Vertrauensintervalle. Sie zeigen weder garantierte Grenzen noch automatisch die Folgen einer Investition.
MINDas konservative Szenario macht sichtbar, was selbst unter vorsichtigen Annahmen noch plausibel bleibt.
REAL · BasisszenarioDas Basisszenario bündelt die für die konkrete Region gewählten Ausgangsannahmen. Es ist kein Messwert und keine Prognosegarantie.
MAXDas obere Szenario zeigt das Ergebnis unter höher angesetzten Annahmen. MIN und MAX sind keine nachgewiesenen Grenzen und keine garantierten Entwicklungen.
Strategischer Kontext
Zahlen so einordnen, dass regionale Gespräche weiterkommen.
Die Stärke dieses Produkts liegt nicht nur in der Bilanz selbst, sondern auch in der Erfahrung, wie Regionen, Verwaltungen, Tourismusverbände, Koordinationsstellen und politische Ebenen solche Fragen tatsächlich lesen und entscheiden.
StrategieerfahrungGrundsatzpapiere, regionale Strategien und strategische Entwicklungsarbeiten schaffen ein Verständnis dafür, wie Zahlen später politisch, administrativ und regional anschlussfähig werden.Referenz zur österreichweiten Mountainbike-Koordination
Regionale PraxisKontexte aus dem Salzkammergut, aus regionalen Entwicklungsfragen und aus konkreten Produkt- und Infrastrukturthemen sorgen dafür, dass die MTB Bilanz nicht abstrakt, sondern kontextfähig gedacht wird.Referenz BergeSeen eTrail im Salzkammergut
Vorstufe statt ScheingenauigkeitDie AMBI MTB Bilanz will keine absolute Wahrheit behaupten, sondern einen nachvollziehbaren Rahmen schaffen, mit dem Verwaltung, Politik, Management und Regionen weiterarbeiten können.
Öffentliche Informationen und offen erklärte Annahmen.
Für dieses Beispiel verwenden wir öffentlich zugängliche Informationen. Annahmen zur Nutzung und Berechnung hat AMBI anhand eigener Erfahrungswerte gesetzt. Interne Daten des Tourismusverbandes werden hier nicht verwendet. Parameter sind dabei die Annahmen, mit denen wir rechnen – zum Beispiel, wie häufig Menschen fahren oder wie viel sie pro Tag ausgeben. Die berechneten Ergebnisse sind keine öffentlich erhobene Statistik.
Regionale DatengrundlageEinzugsgebiet, bestehendes Angebot, Nutzung, touristische Rahmenbedingungen und regionale Strukturmerkmale werden in eine spezifische Ausgangslage übersetzt.
Parametrisierung statt PauschalwertDie MTB Bilanz arbeitet nicht mit einem einheitlichen Standardwert für alle Regionen, sondern mit Annahmen, die an Raumtyp, Angebotslogik und Entwicklungsszenario angepasst werden.
Korridor statt ScheingenauigkeitMIN, REAL und MAX bilden keinen Fehler, sondern eine robustere Sprache für Diskussionen in Politik, Verwaltung, Tourismus und Management.
Entscheidungslogik statt RohdatenAm Ende steht keine Datensammlung, sondern eine präsentationsfähige Grundlage, mit der Förderstellen, Gremien, Koordinationsstellen und Regionen weiterarbeiten können.
Nächster Schritt
Welche Frage soll Ihre MTB Bilanz beantworten?
Nennen Sie uns Ihre Region, die anstehende Aufgabe und die Beteiligten. Wir klären mit Ihnen, ob die MTB Bilanz dazu passt, welche Angaben gebraucht werden und welchen Umfang wir anbieten können.
Sie brauchen dafür noch keine vollständige Datensammlung. Beschreiben Sie zunächst, worüber entschieden oder gesprochen werden soll.